Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 47116.11.2019

Der Kannibalengott Jehova verbietet Menschenblut

Zeuge Jehovas erkennt die Beleidigung Gottes

Es ist erstaunlich, wie lange es manchmal dauert, bis man eine einfache Sache wirklich klar und deutlich erkennt. Die Wachtturm-Blutdoktrin, die ja erst durch das Menschenblut-Verbot zu einem tödlichen Instrument wird, ist gar nicht so leicht zu durchschauen und dann zu entlarven. Die wahre Aussage "Jehova Gott ist ein Kannibalengott" ist in den Irrlehren und Lügen der Wachtturm-Gesellschaft sehr gut versteckt. Die Menschen sind an die religiöse Spitzfindigkeit der Zeugen Jehovas gewöhnt und können die raffinierten Wachtturm-Lügen oft nicht erkennen.

Durch die Reduzierung Gottes auf einen Kannibalengott wird dem Gott der Bibel nachgesagt, er sei weniger als die Gottheit einer Naturreligion. Nur bei kannibalistischen Naturvölkern kann es einen Kannibalengott gegeben haben. Indem die Wachtturm-Gesellschaft das Menschenblutverbot zu einem religiösen Dogma mit Alleinstellungsmerkmal erhebt, macht sie Gott zu einem hölzernen Voodoo-Götzen mit Federschmuck und breitem Mund. Das ist der schönste Erfolg der Freimaurerei mit ihrem Schoßkindchen Wachtturm-Gesellschaft. Sie kann ihrem Hass freien Lauf lassen.

Der alte Zeuge Jehovas mit seinem weltmännischen Hut muss wohl die dringliche Wahrheit meiner Schilder klar erkannt haben. Er musste nach kurzer Zeit seinen Posten aufgeben und ging mit großen Schritten davon.

Sein junger Kollege kam herüber und sprach mich an.

Zeuge Jehovas: Morgen

Ich: Morgen

Zeuge Jehovas: Ist Ihnen kalt? Darf ich Ihnen einen warmen Tee anbieten?

Ich: Nee, danke. Was halten Sie von dem Spruch, dass Ihr Gott ein Kannibalengott ist? Er muss ja ... er muss ja ...

Zeuge Jehovas forsch: Ich weiß nicht, ob Gott sich davon beleidigt fühlt.

Hier hat der Zeuge Jehovas wenigstens diese ekelhafte Gotteslästerung erkannt, die Gott durch dieses Menschenblutverbot angeheftet wird. Die Urheberschaft dieser Blasphemie sah er allerdings nicht bei der Wachtturm-Gesellschaft, sondern bei dem, der auf diese Niedertracht hinweist. Jehovas Zeugen dürfen Gott mit Füßen treten, aber wer darauf hinweist, der beleidigt Gott. Diese Umkehrungstechnik findet man bei Jehovas Zeugen immer.

Ich: Er muss ja Menschenblut verbieten. Das ist die schlimmste Beleidigung für Gott, wenn man ihm nachsagt, dass er seinen Gläubigen Menschenblut verbieten muss.

Zeuge Jehovas: Mhmm, mhmm

Ich: Das bedeutet ja, dass er derjenige ist, der Sie als Kannibalen abstempelt. Dieser Zusammenhang ...

Zeuge Jehovas: Ich versteh' den Zusammenhang nicht.

Ich: Ach, Sie verstehn ihn nicht.

Zeuge Jehovas: Menschenblut zu verbieten, aber Kannibale sagen.

Ich: Menschenblut kann man nur Kannibalen verbieten. Genauso wie Sie jemandem, der keine Füße hat, auch keine Schuhe kaufen können. Dem können Sie zwar Schuhe kaufen, aber es ist sinnlos.

Zeuge Jehovas: Der hat nicht davon.

Ich: Ein Kannibale, der ist natürlich abhängig von einem Menschenblutverbot. - Wenn er fromm sein will.

Zeuge Jehovas: Ja

Ich: Im Sinne dieses Jehova ... Dieser Jehova scheint also tatsächlich ein Kannibalengott zu sein.

Zeuge Jehovas: Mhmm, mhmm

Ich: Das ist so schlimm in meinen Augen. Ich habe im Internet mit einigen Zeugen Jehovas argumentiert und die haben ständig die Forderung nach einem Beweis wiederholt, der belegt, dass die Bibel in ihren Speisegeboten nicht von Menschenblut spricht. Das ging so lange, bis mir endlich klar wurde, dass die an einen Kannibalengott glauben. Die haben ja einen Kannibalengott, der von sich aus Menschenblut verbietet. Der stempelt die ja als Kannibalen ab. Nach meinem Statement "Der Wachtturm-Gott ist ein Kannibalengott. Er muss Menschenblut verbieten!" war dann endlich Ruhe. Da haben die endlich aufgegeben.

Zeuge Jehovas: Mhmm, mhmm

Ich: Dass die Wachtturm-Gesellschaft von Freimaurern erschaffen wurde, wissen Sie?

Zeuge Jehovas: Denken Sie ...

Ich: Da bin ich mir nicht nur sehr sicher, sondern ich weiß es.

Drei Meter weiter standen die Freimaurer und vertrieben ihre überteuerten Adventskalender. Man konnte den Käufern ansehen, wie sie vorsichtshalber ganz viel Schleim absonderten. Es muss wohl schon eine kollektive Erfahrung in Bruchsal sein, dass man es sich mit diesen Brüdern nicht verscherzen sollte. Ein Mann teilte mir dieses sogar im Gespräch mit. "Oh ja! Wenn Sie dann einen wichtigen Kunden haben ..."

In dem Gespräch mit dem Zeugen Jehovas gab ich meiner Hoffnung Ausdruck, dass Jehovas Zeugen, wenn sie wieder einmal Menschen verführen möchten, auf solche treffen, die schon vorher wissen, dass es die antichristlichste Gotteslästerung ist, sich einem Gott anzuvertrauen, der einen als Kannibalen abstempelt. Vieles konnte ich dem Mann noch zeugnishaft mitgeben.

Es begann zu regnen und die Zeugen Jehovas verschoben ihre papierenen Reichtümer unter das Glasdach. Sie hatten ja noch einige Stunden abzuleisten. Dort konnten sie dann endlich den Freimaurern direkt in die Augen schauen und die gemeinsame tödliche Gottesferne genießen.

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